Pressestimmen / Theater (kleiner Auszug)

Carl Achleitner ist ein Sympathieträger ersten Ranges. Man wünscht ihn sich als Handlungsträger.

Anne Rose Katz, Süddeutsche Zeitung

 

 

„Die Falle“

von Michael Thomas, Regie: Rüdiger Hentzschel
Theater Scala Wien, Stadttheater Mödling  2011/12

 

Famos gibt Carl Achleitner den vermeintlich frommen und milden Abbé Maximin. Die gottesgläubige Unschuldsmine steht ihm perfekt zu Gesicht, es macht dem Publikum hörbar Spaß.

Lisa Tillian / KURIER

 

Monica Anna Cammerlander agiert als falsche Frau mit unnachahmlicher Abgebrühtheit, stets unterstützt durch Carl Achleitner als undurchschaubarem aber offensichtlich äußerst gefährlichem Mann im Priestergewand.

Franco Schedl / events.at

 

Der Abbé Maximin von Carl Achleitner ist herrlich ölig, geschmeidig und hintergründig.

Renate Wagner / Der neue Merker

 

Der Geistliche Abbé Maximin (souverän: Carl Achleitner)…

Timon Mikocki / DER STANDARD

 

Von den Darstellern müssen ……sowie Carl Achleitner als heuchlerischer Abbé erwähnt werden.

Volkmar Parschalk / KRONEN ZEITUNG

 

…der Abbé (schön zwielichtig Carl Achleitner)…

E. Friesenbichler / Badener Rundschau

 

HYSTERIA

von Terry Johnson, Regie Rüdiger Hentzschel,
Rolle: Salvador Dali.
2007/08/09 Stadttheater Mödling, Theater Scala Wien,
Fritz Remond Theater im Zoo, Frankfurt

 

Regisseur Rüdiger Hentzschel beweist, wie intelligent Unterhaltung dargeboten werden kann, indem er vier grandiose Darsteller (glaubwürdiger als durch Peter Faerber und Carl Achleitner können Freud und Dali nicht verkörpert werden!) zu einer ebenso einzigartigen Inszenierung vereinigt, die bei den Zusehern dank ständiger Tempo- und Stimmungswechsel für ein intensives Wechselbad der Gefühle sorgt und ihnen ein unvergessliches Theatererlebnis bereitet.

Franco Schedl / events.at
                                                            

 

…und schließlich als Sahnehäubchen auf dieser recht wienerischen Melange, der anbetungswürdig komische Carl Achleitner als Dali, das zauberhafte Genie. Man wüsste nicht allzu viele Theaterabende in Wien zu nennen, deren Besuch man so uneingeschränkt empfehlen kann.

Renate Wagner / Der neue Merker

 

Carl Achleitner als Salvador Dali reizt – als Personifizierung von Freuds (verdrängter) Eitelkeit – diese bis zur Lächerlichkeit aus. (…) Da passt einfach alles – bis zur kleinsten Pointe. Man lacht Tränen und erschrickt zu Tode. Extrem empfehlenswert!

Gabi Stockmann / Badener Rundschau

 

…und Carl Achleitner als Dali liefert eine beeindruckende Bühnenleistung in der zwischen Komik und Tragik gut ausbalancierten Inszenierung von Rüdiger Hentzschel.

Wanda Mühlgassner / Badener Zeitung

 

Das Ensemble erreicht volle Glaubwürdigkeit. Carl Achleitner glänzt als liebenswert exzentrischer Salvador Dali.

Volkmar Parschalk / Kronen Zeitung

 

Den Irrsinn auf die Spitze treibt Carl Achleitner als Dali, herrlich exaltiert, überdreht, genial witzig. Wertung: Sehr gut!

D. Becker / BILD Zeitung

 

Das Komödiantische wird vor allem von Carl Achleitner in der Rolle des energiegeladenen Salvador Dali verkörpert, der mit seinen großen Augen hingebungsvoll sowohl Freud als auch Jessica anhimmelt und durch seine ungestüme Begeisterung immer wieder für herzhafte Lacher im Publikum sorgt.

Markus Gründig / Rhein-Main.Net

 

„Verräterisches Herz“

Edgar Allen Poe,
Regie: Bruno Max, Theater im Bunker 2011/12

 

…an und für sich keine schlechte Wahl, würde die Inszenierung sich nicht mit einer konstanten Überzeichnung (einzige Ausnahme: Carl Achleitner) und einem distanziert-ironischen Unterton beißen.

Kai Krösche / Wiener Zeitung

 

Irma la douce

Monnot/Breffort,  Regie Claus Helmer,
Komödie Frankfurt 2010 – Rolle: Bonbon

 

Spontanen Szenenapplaus dürften, wie bei der Premiere, allabendlich nun auch die Herren Schröder, Kühling, Vrgoc und Achleitner als «Mec-Quartett» Jojo, Persil, Roberto und Bonbon erhalten: Ihre Dudelsack-Tanz-Polka ist ein Knüller.

Jutta W. Thomasius / Frankfurter neue Presse

 

…das Ganoven-Quartett (Hartmut Schröder, Ivan Vrgoc, Elmar Kühling und Carl Achleitner) singt und tanzt den „Dudelsack-Song“ so mitreißend, dass sich das Premierenpublikum von diesen Schottenröcken gar nicht mehr trennen wollte. Sie bewähren sich auch – ohne klamottig zu werden – als Schattenboxer in einer Prügelszene, die Irma beherzt mit einem Stiletto-Absatz beendet.  

Claudia Schülke / FAZ

 

…besonders unterhaltsam die vierköpfige Gangster-Truppe (Carl Achleitner, Harmut  Schröder, Ivan Vrgoc, Elmar Kühling), welche die Liebesgeschichte um Irma und Nestor bis zum Happyend mit viel Humor und Wandelbarkeit garnieren.

Franziska Erhardt / Offenbach-Post